Chronische Harnwegsinfektion

Wenn Harnwegsinfektionen öfter als dreimal im Jahr auftreten oder jeweils in einem Abstand von sechs Monaten, spricht man von einer chronischen Harnwegsinfektion. Diese ist sehr lästig und kann natürlich nur schwierig behandelt werden. Tritt eine solche Art der Harnwegsinfektion auf, spricht der Mediziner von einer rezidivierenden Infektion.

Normalerweise lässt sich eine Harnwegsinfektion mit dem richtigen Medikament innerhalb von ein paar Tagen heilen. Bei einer wiederkehrenden Blasenentzündung müssen jedoch andere Diagnosemaßnahmen eingeleitet werden. Dazu gehört auch eventuell eine Blasenspiegelung, um zu sehen, was dort vor sich geht. Doch warum kann eine chronische Harnwegsinfektion überhaupt auftreten?

Wenn Harnwegsinfektionen öfter als dreimal im Jahr auftreten oder jeweils in einem Abstand von sechs Monaten, spricht man von einer chronischen Harnwegsinfektion. Diese ist sehr lästig und kann natürlich nur schwierig behandelt werden. Tritt eine solche Art der Harnwegsinfektion auf, spricht der Mediziner von einer rezidivierenden Infektion.

Normalerweise lässt sich eine Harnwegsinfektion mit dem richtigen Medikament innerhalb von ein paar Tagen heilen. Bei einer wiederkehrenden Blasenentzündung müssen jedoch andere Diagnosemaßnahmen eingeleitet werden. Dazu gehört auch eventuell eine Blasenspiegelung, um zu sehen, was dort vor sich geht. Doch warum kann eine chronische Harnwegsinfektion überhaupt auftreten?

Dafür gibt es viele Gründe:

– Blasenentleehrungsstörungen

– Schwangerschaft

– Unterkühlung

– Stoffwechselerkrankung

– Harnsteine

– Geschlechtsverkehr

– Vernarbtes Gewebe

– Tumore

 

Selbst im schlimmsten Fall der Tumore kann daran etwas geändert werden. Dazu sind jedoch andere Diagnosemaßnahmen, wie bereits geschrieben, notwendig. Die Symptome der chronischen Harnwegsinfekte sind die gleichen, wie die einer normalen Blasenentzündung. Neben der Blasenspiegelung gibt es jedoch noch andere Maßnahmen, die auch in Erwägung gezogen werden zur Abklärung. Dazu gehören das Anlegen einer Urinkultur, eine Sonografie und der Test auf Geschlechtskrankheiten. Ebenso ist eine strukturelle Abklärung immer hilfreich, um nachzusehen, ob Vernarbungen verantwortlich für die Probleme sind.

Gibt es keine strukturellen Veränderungen, wird wie bei einem normalen Harnwegsinfekt vorgegangen mit einem Antibiotikum. Des Weiteren wird der Harn angesäuert, um den Bakterien das Eindringen in den Harnleiter zu erschweren.

In erster Linie lassen sich wiederkehrende Harnwegsinfekte aber auch vorbeugen. Hierzu muss der Arzt entsprechende Maßnahmen einleiten. Neben dem vielen Trinken von Flüssigkeit kommen verschiedene Tabletten infrage, die mit einer geringen Dosis Antibiotika angereichert sind. Cranberry-Saft ist auch ein bewährtes Hausmittel, welches bei immer wiederkehrenden Infekten Wunder bewirken kann. Ebenso ist eine perfekte Hygiene erforderlich, besonders nach dem Geschlechtsverkehr.

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Harnwegsinfekt in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft an einer Blaseninfektion zu erkranken, ist nicht selten und etwa 50 Prozent der schwangeren Frauen bekommen einen Harnwegsinfekt während der Schwangerschaft. Doch wodurch kommt so etwas und wie lässt sich die Krankheit behandeln?

Für gewöhnlich sieht man von der Einnahme von Medikamenten während der Schwangerschaft ab. Doch bei einer Harnwegsinfektion ist eine Behandlung immer zwingend erforderlich. Ist sie erst einmal zur Nierenbeckenentzündung geworden, kann es bei dem Fötus zu Komplikationen kommen. Sofern man ein Brennen oder Ziepen beim Wasserlassen spürt, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Nur dieser kann die entsprechende Entwarnung geben mit dem Streifentest. Dabei wird ein Teststreifen in den aufgefangenen Urin gehalten und abgelesen, wie hoch der Nitritwert ist und gleichzeitig auch Keimzellen sichtbar machen. Meistens wird als Sicherheit auch noch eine zusätzliche Kultur angelegt, mit welcher der Arzt dann ausprobieren kann, welches Antibiotikum besser anschlägt.

Die Behandlung mit Cephalosporinen oder Amoxicillin ist vollkommen ungefährlich für das Kind und kann eingenommen werden, wenn ein Infekt vorliegt. Aber warum sind die Voraussetzungen für ein erhöhtes Risiko bei Schwangeren gegeben?

Die Ursache liegt hier bei den Hormonen, die bei schwangeren Frauen ausgeschüttet werden. Sie entspannen die Harnwege und somit geben sie den Bakterien ein viel besseres Milieu, um sich auszubreiten und zur Infektion zu mutieren. Deshalb bekommen etwa 50 Prozent der Frauen während der Schwangerschaft eine Harnwegsinfektion. Wird sie nicht behandelt, kann es zu einem Schwangerschaftsabbruch kommen.

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Ist Antibiotika bei einem Harnwegsinfekt sinnvoll bzw. notwendig?

Ein Harnwegsinfekt kann sich im Verlauf, wenn er nicht behandelt wird, zu einer Nierenbeckenentzündung und schließlich zu einer Blutvergiftung ausweiten. Deshalb ist die klare Antwort auf die Frage, ob Antibiotika wirklich sinnvoll oder notwendig ist, eindeutig „Ja!“ Es kommt nur darauf an, welches Medikament zur Heilung eingesetzt wird und ob es auf die Dauer auch wirklich anspricht.

Es gibt antibiotische Mittel, die nur geringfügig helfen. In erster Linie bei einer normalen, unkomplizierten Harnwegsentzündung wird Trimethoprim als Mittel der ersten Wahl angesehen. Des Weiteren gibt es das Mittel Nitrofuratoin, welches nicht in die Nieren aufgenommen wird und somit durch den Urin ausgeschieden wird. Beide Medikamente sind relativ preisgünstig und vergünstigen den Verlauf der Krankheit, indem eine Heilung innerhalb von sieben Tagen angestrebt werden kann. Fraglich ist selbstverständlich, ob der Patient gegen die Mittel allergisch ist oder der Erreger resistent. Demnach wird auch ein anderes Mittel verwendet. Ein Kombinationspräparat mit den Wirkstoffen Contrimoxazol und Sulfonamid Sulfamethoxazol ist nicht mehr als hilfreich anzusehen. Allergische Hautreizungen sind die häufige Folge, weshalb es in Deutschland auch nicht mehr verschrieben wird. Als weiteres Mittel kommt auch Flourchinolone infrage. Für viele Ärzte ist bei einem Harnwegsinfekt dieser Wirkstoff die erste Wahl.

Bei einem andauernden Harnwegsinfekt sollte in jedem Fall gleich ein anderes Antibiotikum genutzt werden als bei der ersten Behandlung. Des Weiteren werden auch vom Arzt Medikamente mit dem Wirkstoff L-Methionin empfohlen. Dieser Wirkstoff säuert den Urin an und kann somit das Eindringen der Bakterien erschweren.

Bei einem komplizierten Harnwegsinfekt wird meistens vom Arzt eine Urinkultur angelegt und gezielt nach einem Antibiotikum gesucht, gegen das die Kultur nicht resistent ist. Diese wird dann meist auch zur Heilung eingesetzt. Die üblichen Mittel sind dabei Ampicillin, Amoxicillin oder Nitrofuratoin.

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Was versteht man unter Rezidivierenden Harnwegsinfekten?

Eine Harnwegsinfektion ist eine Krankheit, die für gewöhnlich innerhalb von einer Woche geheilt sein sollte. Sofern ein gutes Antibiotikum vorhanden ist, spricht auch gegen einen solchen Krankheitsverlauf nichts. Kehrt die Harnwegsinfektion aber wieder, spricht man von einer Rezidivierenden Harnwegsinfektion.

Als rezidivierende Harnwegsinfekte bezeichnet man den Infekt nur dann, wenn innerhalb von sechs Monaten die Erkrankung zweimal auftritt oder während eines Jahres sogar dreimal wiederkehrt. In solchen Fällen ist jemand besonders anfällig für die Harnwegsinfektion, was allerdings verschiedene Ursachen haben kann. In erster Linie sollte natürlich auf eine gute Hygiene geachtet werden. In zweiter Linie gibt es krankheitsbedingt auch die Möglichkeit, sich über den Geschlechtsverkehr immer wieder Bakterien einzufangen. Normalerweise wird geraten, gleich nach dem Verkehr auf die Toilette zu gehen und Wasser zu lassen. Doch manchmal reicht dies nicht aus.

Teilweise ist das Problem schon in der Verhütung beim Verkehr verankert. Manche Spermizide begünstigen die Erreger und machen es ihnen einfach, zu einer Blasenentzündung zu mutieren. Auch das Abtöten der Scheidenflora durch eine antibiotische, vorhergegangene Behandlung kann der Verursacher für eine Blasenentzündung der Frau sein.

Eine wiederkehrende Blasenentzündung kann viele Ursachen haben, weswegen mit einem Arzt abzuklären ist, wie genau bei der Therapie vorgegangen wird.

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Harnwegsinfektion Hausmittel

Zur Heilung von Harnwegsinfektionen werden gewöhnlich antibiotische Mittel vom Arzt eingesetzt. Zur Unterstützung können jedoch auch ein paar Hausmittel sehr zweckdienlich sein. Verschiedene Heilpflanzen werden seit Jahrhunderten von Menschen genutzt, um die heilende Wirkung zu erzielen. Doch welche dies sind, ist den meisten Menschen unbekannt.

Besonders empfohlen bei den Harnwegsinfektion Hausmittel werden Brombeeren oder Preiselbeersaft empfohlen. Die schmerzlindernde Wirkung und vor allem die Säure in den Beeren wirken sich positiv auf den Harn aus und mildert somit den Schmerz beim Wasserlassen. Des weiteren werden auch Heidelbeeren und andere, rote Beeren empfohlen, die als Hausmittel gegen eine Harnwegsinfektion genutzt werden können.

Ein Grundsatz jedoch ist nach wie vor, viel zu trinken. Alles, was über 1,5 Liter am Tag ist, gilt als wunderbar. Zusätzlich hilft auch eine Wärmflasche, denn nasse Hitze ist bei Harnwegsinfekten immer besser, als eine trockene Hitze. Wichtig ist dabei, dass kein Kirschkernkissen oder Ähnliches genutzt wird. Denn davon geht eine trockene Hitze aus, was bei einer Wärmflasche, gefüllt mit heißem Wasser, aber nicht der Fall ist. Ein Harnwegsinfekt Hausmittel ist außerdem eine konzentrierte Hygiene im Genitalbereich. So wird vermieden, dass sich weitere Bakterien auf den Weg in den Harnleiter machen können.

Tee aus der Apotheke hilft stets, wenn man ihn zubereitet und trinkt. Das Warmhalten der Nieren ist wichtig. Dementsprechend sollte während des Verlaufs einer Blasenentzündung möglichst kein bauchfreies Top oder entsprechende Kleidung getragen werden. Ein warmer Pullover, der die Nieren warmhält, ist deutlich empfehlenswerter.

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Ursachen für Harnwegsinfektionen

Die Ursache einer Blasenentzündung kann sehr vielfältig sein. Hauptsächlich sind diese bei der Hygiene zu suchen, aber auch bei anderen Faktoren wie der zu geringen Aufnahme von Flüssigkeit. Vorgebeugt wird anhand des Trinkens. 1,5 Liter pro Tag sind ein gutes Mittelmaß, es darf aber auch ruhig etwas mehr sein. Eine Harnwegsinfektion kann allerdings auch dadurch auftreten, dass man sich auf etwas gesetzt hat, was als Untergrund einfach zu kalt gewesen ist. Deshalb wird bei einer Blasenentzündung auch häufig von einer erkälteten Blase gesprochen. Besonders bei Frauen kommt über diesen Weg eine Blasenentzündung zustande.

Des weiteren ist auch der Geschlechtsverkehr eine Ursache, sofern er nicht geschützt abläuft. Die Harnwegsinfektion Ursache ist hierbei einfach der Kontakt von zu vielen, fremden Bakterien, die unter anderem auch die schädlichen Bakterien aus der Darmflora enthalten können. Selbst wenn genügend Sauberkeit vorhanden ist, empfiehlt es sich immer, nach dem Geschlechtsverkehr die Toilette aufzusuchen, um Wasser zu lassen. So gibt man dem Bakterium gar nicht erst die Chance, den Harnleiter hinauf zu wandern und kann vorbeugen.

Bei Kindern ist eine Schmierinfektion möglich, da sie sich noch relativ unkontrolliert sauberhalten, was den Toilettengang angeht. Eine regelmäßige Kontrolle seitens der Eltern ist hier nicht verkehrt. Andererseits haben die Bakterien es auch einfacher, sofern das Kind noch nicht aus dem Windelalter draußen ist. Denn durch den nahen Kontakt mit den Exkrementen ist es für das Milieu sehr einfach, dass Darmbakterien in den Harnleiter geraten. Auch hier ist eine hohe Sauberkeit Gold wert.

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Harnwegsinfektion beim Mann

Für gewöhnlich wird immer wieder gesagt, dass die Harnwegsinfektion beim Mann weniger schnell auftritt, als bei einer Frau, da die Harnröhre länger ist und somit das Bakterium längere Zeit benötigt, um zur Entzündungsstelle zu gelangen. Sind aber bestimmte andere Voraussetzungen beim Mann geschaffen, kann auch er unter einer Harnwegsinfektion leiden. Beispielsweise wird bei einer vergrößerten Prostata das Risiko einer Harnwegsinfektion gesteigert.

Bei einer Harnwegsinfektion Mann kann die Prostata deswegen eine Rolle spielen, weil die Harnröhre direkt durch sie hindurchläuft und somit abgedrückt werden kann. Ab einem Alter von 60 sind die Voraussetzungen noch begünstigter. Vorherige Infektionen sind beim Mann allerdings relativ selten.

Ein Fakt ist allerdings auch, dass der Mann häufiger eine Frau infizieren kann, ohne selbst an Blasenentzündung erkrankt zu sein. Durch Geschlechtsverkehr, der nicht geschützt vonstattengeht und dabei eine Blasenentzündung entsteht, wird auch Honeymoon-Zystitis oder Flitterwochen-Blasenentzündung genannt. Bei solch einem Fall sollte der Mann gleich mit behandelt werden, sobald die Frau in Behandlung kommt, denn eine Übertragung kann auch rückwirkend stattfinden und somit für eine Hin- und Rückverteilung sorgen.

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Harnwegsinfektion bei Kindern

Die Harnwegsinfektion bei Kindern festzustellen, ist ein gutes Stück schwerer, als beim erwachsenen Menschen. Denn Kinder können den Schmerz nicht so gut beschreiben, wie ein Erwachsener. Dennoch gibt es Möglichkeiten, Kindern auch in jungen Jahren zu helfen, eine Harnwegsinfektion los zu werden.

Die Häufigkeit der Kinder, die unter einem Harnwegsinfekt leiden, ist gehäuft in ihrem Auftreten. Bei Säuglingen und Kleinkindern wird die Krankheit häufig festgestellt und meistens durch Schmierinfektionen übertragen. Zu spät erkannte Harnwegsinfekte können bei Kleinkindern und Säuglingen zudem zu Fehlbildungen der Harnwege führen, weswegen eine gute Beobachtungsgabe bei den Eltern wünschenswert ist. Natürlich sollte auch eine entsprechende Hygiene an den Tag gelegt werden und genügend zum Trinken angeboten.

Bei Kindern ist es wichtig, sie genau zu fragen, wo es wehtut. Das Problem dabei ist, dass Kinder bis zu einem Alter von etwa 4 oder 5 Jahren den typischen Flankenschmerz, der mit der Zeit auftritt, noch nicht beschreiben können. Sie müssen lediglich häufig auf die Toilette und es tut ihnen weh. Trotzdem werden nach wie vor noch zahlreiche Untersuchungen falsch angegangen und dementsprechend Fehldiagnosen gestellt. Die erfolgreiche Behandlung ist bei Kindern jedoch auch eine, die mit der Einnahme von Antibiotika verbunden ist. Dazu kommt das vermehrte Trinken, was unbedingt eingehalten werden sollte.

Schon im Vorfeld zur Vorbeugung kann man hier einiges tun. Viel Trinken und eine entsprechende Hygiene walten zu lassen, kann über lange Zeit schon eine gute Vorbeugung sein.

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Harnwegsinfekt Behandlung und Therapie

Die Behandlung des Harnwegsinfekts gestaltet sich sehr einfach. Dazu braucht man eigentlich nur zwei Dinge: Geduld und ein gutes Antibiotikum vom Arzt! Sobald die ersten Symptome wie schmerzhaftes Wasserlassen oder ein Jucken in der Genitalgegend auftritt, sollte man einen Arzt konsultieren, damit dieser den Urin untersuchen kann. Findet er in ihm das entsprechende Bakterium, was die Krankheit verursacht, verschreibt er ein Antibiotikum.

Normalerweise wird man, je nach Arzt, auch krankgeschrieben und von der Arbeit freigestellt. Denn die ewigen Gänge zur Toilette und wieder zurück, können auf die Dauer anstrengend sein und lästig für den Arbeitgeber. Eine Harnwegsinfekt Therapie wird nur dann richtig angegangen, wenn man sich in der Geduld übt, dass die Schmerzen mit der Zeit besser werden. Beschleunigen kann man die Heilung allerdings auch, indem man sehr viel trinkt. Auch wenn beim Wasserlassen Schmerzen auftreten, ist das vermehrte Trinken nur eine positive Reaktion darauf. Denn je öfter man Wasser lässt und dabei genügend getrunken hat, desto eher vergeht der Schmerz.

Zum Trinken kann neben Wasser auch Tee genutzt werden. Innerhalb von Apotheken gibt es Harn fördernde Tees, die mit verschiedenen Kräutern versetzt sind und dem Harn gut tun. Dementsprechend vergehen die Schmerzen beim Urinieren auch eher. Was die Menge der Flüssigkeit angeht, sind etwa 1,5 Liter empfehlenswert. Eine erfolgreiche Harnwegsinfektion Behandlung ist etwa nach einer Woche beendet.

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Harnwegsinfektion Symptome

Die Symptome einer Harnwegsinfektion können sehr vielfältig sein. Auch kommt es dabei immer darauf an, ob Mann oder Frau von ihr betroffen sind. In erster Linie ist ein ständiger Harndrang zu vermerken, gepaart mit den Schmerzen, die beim Wasser lassen entstehen.

Harnwegsinfektion Symptome können insofern nicht behandelt werden und klingen mit der Behandlung über Antibiotika mit der Zeit ab. Das einzige Mittel, was sehr gut dabei hilft, die Schmerzen beim Urinieren zu mildern, ist das Trinken von viel Flüssigkeit. Beim Harnwegsinfekt Symptome zu bemerken, ist auch gar nicht so schwer. Je weiter die Infektion fortgeschritten ist, desto mehr schmerzt es. Im Urin ist dann zusätzlich möglicherweise Eiter oder Blut beigemengt, was diesen natürlich rötlich verfärbt.

Begleiterscheinungen unter den Symptomen für die Harnwegsinfektion sind manchmal Fieber und Schmerzen im Unterbauch. Ist die Harnwegsinfektion bereits zu einer Nierenbeckenentzündung herangereift, kommen Flankenschmerz und Fieber hinzu, wenn vorher noch keines vorhanden war. Übelkeit und Brechreiz kommen ebenso dazu. Während der Untersuchung ist auch der Schmerz beim Abklopfen des Nierenlagers ein Indiz für einen Harnwegsinfekt. Schlecht zu diagnostizieren sind etwa 30 Prozent der Nierenbeckenentzündungen, da zum Teil nicht einmal Symptome für eine Blasenentzündung aufgetreten sind.

Ein ganz besonderer Fall ist die Diagnostizierung bei Kindern und Säuglingen, da hier die Symptome absolut unterschiedlich verlaufen können. Gewichtsverlust, Trinkschwäche oder sogar Gelbsucht können schon ein Indiz für eine Blasenentzündung sein. Bei älteren Säuglingen tritt auch häufig Fieber auf, verbunden mit Durchfall und Erbrechen.

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